Heute gibt’s hier seit langem mal wieder ein Rezept:
Haselnusskuchen:
300g Mehl
150g Zucker
100g gemahlene Haselnüsse
100g Haselnusssplitter* (optional)
2TL Backpulver
1 TL Vanillezucker
400ml (1 Dose) Kokosnussmilch
eventuell etwas Wasser
eventuell Mehl und Margarine für die Backform
Die trockenen Zutaten mischen und dann die Kokosnussmilch zugeben. Mit einem Rührgerät rühen, bis ein homogener Teig entsteht, eventuell etwas Wasser zugeben (meist reicht ein kleiner Schluck) bis der Teig die gewünschte Konsistenz hat. Dann den Teig in eine gefettete und bemehlte Kastenform füllen und ca. 45min bei 175°C in den vorgeheizten Backofen. Wir legen die Kuchenform übrigens mit Backpapier aus. Spart Fett und es klebt garantiert nichts an.
*Haselnusssplitter oder gehakte Haselnüsse. Es gehen auch ganze Haselnüsse. Man kann die (geschälten!) Haselnüsse auch einfach in eine Tüte, oder in ein Küchentuch geben und mit einem Hammer zu Splittern haun.
In jedem Fall schmecken, die Stückchen im Kuchen sehr lecker.
Diest ist die von mir modifizierte Form eines Rezepts aus “Vegan lecker lecker: raffinierte Köstlichkeiten der veganen Cuisine” von Marc Pierschel
Man kann es super variiren, mit anderen Nüssen, mit Kakao, Schokoraspeln usw.
Geht super leicht, sehr schnell und schmeckte bisher immer wahnsinnig lecker!



oh Kokosmilch… die ist pööööööse!
Ich kenne ein verdammt gutes (veganes) Rezept für Nudeln mit Erdnussoße und Kokosmlich drin… aber ich will nicht wissen wie viele Kalorien das Ding hat… *schauder* Da hat man dann mit einer Portion den gesamten Tagesbedarf gedeckt.
Ich schätze, die Kokosmilch bindet das Ganze oder? Das Foto sieht gut aus, gar nicht bröselig. Vielleicht probier ichs mal aus.
Gruß
Alexis
uah, das klingt LECKER! ich glaue, den backe ich für meinen besuch am kommenden wochenende. danke
@ Alexis. naja, wenn schon kuchen, dann denk ich dabei nicht an die kalorien.
bröselig ist er eigentlich nicht, also nicht bröseliger als andere rührkuchen.
@ Amala oh ja der ist super lecker. ohne die nüsse ist das ganze zu unserem grundrezept für rührkuchen geworden, in das wir dann nach lust und laune und je nach dem was grade da ist noch zutaten rein geben. sehr lecker ist er zb. auch als schokoladenkuchen, dazu einfach ca. 50g kakao dazu geben und eine tafel schokolade zu bröseln/splittern machen (entweder mit einem scharfen messer in stückchen schneiden, oder kurz ins gefrierfach und danach in gefrierbeutel und/oder ein handtuch gehüllt mit einem hammer bearbeiten.
)
die schokostückchen geben einen extra kick. für schoko-fans wie mich der hammer!
für mich selbst würde ich übrigens etwas weniger zucker nehmen, aber mein mann mag’s gerne süß.